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So wird man Bundesverdienstkreuzträger
Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) überreichte MICHEL FRIEDMAN das von Bundespräsident Rau verliehene BUNDESVERDIENSTKREUZ mit den Worten: »Er habe sich um das Zusammenleben jüdischer und nichtjüdischer Bürger verdient gemacht«. Damit will Frau Roth wohl darauf hinweisen, dass Friedmann (alias Paulo Pinkel) gerne auch mit nichtjüdischen Prostituierten das Bett teilt, oder dass er auch bei nichtjüdischen Drogendealern einkauft. Zum Zusammenleben ganz allgemein hat Friedmann nämlich nur Folgendes zu sagen: »Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.« Wenn das keine Basis für ein harmonisches Zusammenleben ist . . .
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